Fujifilm X-F1 Test – Kompaktkamera im Retro-Look

Januar 29th, 2013 | by Dominik Kohn
Fujifilm X-F1 Test – Kompaktkamera im Retro-Look
Kompaktkameras
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Fujifilm X-F1 Test – Die Fujifilm Kompaktkamera macht optisch ordentlich was her. Sie hat hohes Kultpotenzial!

Die Reto-Kompaktkamera kostet 293,00€ . Aber kommt hier wirklich die Bildqualität nicht zu kurz? Wir habe alle Fakten zusammengetragen.

 

Fujifilm X-F1 Test

Pro [checklist]

  • Auffälliges Design
  • EXR CMOS-Sensor
  • 4-fach manuellem Zoom
  • optischer Bildstabilisator
  • Full-HD-Video
  • RAW-Format
  • HDMI [/checklist]

Kontra [badlist]

  • Geringere Bildqualität bei ISO-Werten ab 800
  • Relativ teuer[/badlist]

 

Trendiges Äußeres

Die Kamera ist nicht nur gut verarbeitet, sie ist auch extrem trendig und in 3 Farben (schwarz, rot und braun) erhältlich. So ist einem Auffallen sicher!

Um die Farben in den Aufnahmen so natürlich wie möglich wiederzugeben und das Bildrauschen noch zu minimieren, hat die Kamera einen EXR-CMOS Sensor mit 2/3-Inch. Ausserdem sorgt dieser Sensor für eine schnelle Serienbildfunktion und hoch aufgelöste Videos.

Ohne die ISO-Werte anzuheben, können sie mit der Fujifilm X-F1 auch bei schwachen Lichtverhältnissen sehr gute Aufnahmen machen. Ohne dabei das Bildrauschen zu erhöhen. Auch Kamera-Verwacklungen und Bewegungsunschärfe werden bei der Kamera minimiert. Trotzdem Sie ohne Blitzlicht fotografieren. Hierfür sorgt nicht nur das 4-fach manuelle Fujifion Zoomobjektiv, sondern auch die große Blendenöffnung ( F1,8) und der 25mm Weitwinkel.

Nicht fehlen darf der optische Bildstabilisator. Hier wird eine Linsengruppe mit vier Elementen verschoben. So werden Verwacklungen vermieden und die Bildqualität bleibt trotzdem erhalten. Niemand braucht Geisterbilder oder Streulicht in seinen Aufnahmen. Deswegen verfügt die Fujifilm X-F1 über eine breitbandige EBC-Vergütung.

Der EXR-CMOS-Sensor arbeitet nicht alleine. Unterstützt wird er von dem EXR-Prozessor. Er passt sich allen Anforderungen an. So haben Sie nicht nur schnelle Bildfolgen, sondern diese, sowie die anderen Aufnahmen, in sehr hoher Qualität. Leider lässt die Qualität insgesamt nach, sobald man ISO-Werte ab 800 erreicht.

Der EXR Auto unterstützt nicht nur Hobbyfotografen bei ihren Aufnahmen. Er erkennt automatisch 58 unterschiedliche Szenenarten und optimiert ihr Aufnahmeergebnis, in dem er die passenden Einstellungen wählt. Dieses Extra können Sie auch bei den Videoaufnahmen nutzen. So holt die Kamera immer das Beste aus Ihren Motiven heraus. Dank des Highspeed-Autofokus dauert es auch nur 0,16 Sekunden, bis die Fujifilm X-F1 diese Motive fokussiert hat.

 

Fazit – Fujifilm X-F1 Test

Die Fujifilm X-F1 ist schick und leicht zu bedienen. Es speichert Ihre häufigsten Anwendungen und sorgt mit Hilfsmittel wie dem Einstellrad dafür, dass Sie immer schnell und spontan Ihre Aufnahmen machen können. Ab ISO 800 ist ein erhöhtes Bildrauschen festzustellen. Besonders Alltagsfotografen und Fotografen die eine optisch besondere Kamera wollen, können mit der Fujifilm X-F1 nichts falsch machen.

 

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Dominik Kohn

Bilder freistellen bei Photo-Pixel.de
Dominik ist der Gründer von CameraNews.de. Im Jahr 2010 verließ er Deutschland in Richtung Südamerika, wo er sich auf das "Freistellen von Produktfotos" spezialisiert hat.

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